Glasmalerei der Moderne – Badisches Landesmuseum Karlsruhe Auf rund 800 Quadratmetern zeigt das Badische Landesmuseum Karlsruhe vom 9. Juli bis 9. Oktober 2011 die Ausstellung "Glasmalerei der Moderne. Faszination Farbe im Gegenlicht". Vertreten sind bekannte Meister ihres Fachs, darunter Johan Thorn Prikker, Karl Schmidt-Rottluff, Georg Meistermann oder Otto Dix.
Auch die zeitgenössische Glasmalerei ist zu sehen, unter anderem von Ludwig Schaffrath, Johannes Schreiter, Gerhard Richter und Hans Gottfried von Stockhausen. Auch Ursula Huth gehört zur Liste der ausstellenden Künstler/innen.
Made in Germany III - New Glass Art & Photography, Berlin Made in Germany III. Mit Arbeiten von Ursula Huth, Gerhard Ribka, Susanne & Ulrich Precht, Jens Gussek, Julius Weiland und Sebastian Richter geht die von Nadania Idriss konzipierte Ausstellung in die dritte Runde.
Interessierte haben vom 19. November bis 3. Dezember 2011 die Möglichkeit, die Berliner Galerie New Glass Art & Photography zu besuchen. Die Vernissage findet am Freitag, 18. November um 19 Uhr statt. Di - Sa, 13 bis 19 Uhr oder nach Vereinbarung. Straßburgerstraße 6-8, Berlin.
Kunst. Lesen - Stadtbibliothek Reutlingen Der VBKW Neckar/Alb zeigte in dieser Ausstellung Arbeiten zum Thema Bildsprache, Bildzeichen und deren Deutungsmöglichkeiten. Rund 30 Künstler des Verbands stellten von 3. August bis 30. Oktober 2010 ihre aktuellen Arbeiten in der Reutlinger Stadtbibliothek. Die Arbeiten von Ursula Huth waren ebenso vertreten.
Ursula Huth in Japan Im März 2009 wurde in Kiyosato in Japan das Hotel und Konferenz-Zentrum Seisen Ryo eingeweiht. Der Architekt Shigefumi Tsuchiya von Raymond Architectures, Tokio zeichnet für das Projekt verantwortlich. Ursula Huth oblag die künstlerische Gestaltung der Lobby, sowie der Kirche. Seisen Ryo ist das Herzstück von KEEP – Kyosato Educational Experiment Project, das 1938 von dem Amerikaner Paul Rusch gegründet wurde. Mehr: Bildergalerie
Kunst am Bau im Holzgerlinger Pflegeheim Haus am ZiegelhofUrsula Huth hat 2007 für das Holzgerlinger Pflegeheim eine Wand gestaltet. Verschiedenfarbige, rhythmisch angeordnete und im Abstand zueinander genau vermessene Glasbänder leuchten mittels LED und üben eine magische Anziehungskraft aus. Ihr Werk ist kulturanthropologisch- philosophischer Natur, die darin verborgene Vierer-Symbolik – der vier Jahreszeiten, der vier Elemente und der vier Lebensalter – spielt eine zentrale Rolle. „Ich wollte etwas schaffen, das die Erinnerung an das Leben draußen wachhält“.